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Dr. med. Gerd Barthel
Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
     
 
Häufig gestellte Fragen (FAQ)...


Die Akupunktur ist eine wirksame Therapie. Das zeigen wissenschaftliche und empirische Erkenntnisse. Besonders hilfreich ist die Akupunktur zur Therapie chronischer Erkrankungen, die sich mit der westlichen Medizin nicht ausreichend bessern lassen. Nach Empfehlungen der WHO und der Forschungsgruppe Akupunktur eignen sich folgende Erkrankungen zur Akupunkturtherapie ( Indikationsliste).

Auch bestimmte akute Erkrankungen reagieren schneller auf Akupunktur als auf Medikamente (z.B. Schultersteife, Magen- Darmerkrankungen, Regelbeschwerden, u.a.).


Die Akupunktur wirkt über die Stimulation von Wachstumsfaktoren. Dies sind körpereigene Hormone, die die Regeneration / Heilung von Gewebe in Gang setzen. Wachstumshormone, die durch die Akupunktur stimuliert werden, fördern z.B. die Nernvenregeneration (Ischialgie), die Regeneration von Zellen der Sehnen-, Knochenhaut, des Bindegewebes und der Gelenke. Durch die Wachstumsfaktoren erklärt sich die langfristige, häufig auch zur Ausheilung führende Wirkung der Akupunktur, gerade bei chronischen Erkrankungen.

Die schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkung der Akupunktur wird über Endorphine, Serotonin und Cortisol vermittelt.


Nach den Daten unserer aktuellen Studien mit bisher über 400.000 Behandlungen erweist sich die Akupunktur bei sachgemäßer Anwendung als praktisch nebenwirkungsfrei.

Erwünschte "Nebenwirkungen" einer Akupunkturbehandlung sind:
Leichtes örtliches Kribbeln, Wärme- oder Druckgefühl, Hautrötung auf Grund vermehrter Durchblutung im Bereich der genadelten Punkte.

Im Anschluss an die Akupunkturbehandlung kann ein vermehrtes Schlafbedürfnis auftreten, da die körpereigenen Selbstheilungsmechanismen angesprochen sind.


Nein - wenn hochwertige Einmalnadeln verwendet werden, merkt man den Einstich kaum. Außerdem ist die Erfahrung des Arztes für ein schmerzarmes Nadeln wichtig .


Die Akupunkturbehandlung wird bei Schmerzerkrankungen von allen Privatversicherern bezahlt.

Nahezu alle gesetzlichen Kassen bezuschussen oder bezahlen die Akupunktur im Rahmen der Modellprojekte bei bestimmten Erkrankungen. Weitere Informationen erhalten Sie gerne in der Praxis.


Ja, häufig ist dies sogar sinnvoll.

Einen Therpieplan erstellen wir gemeinsam mit dem Patienten. Dies geschieht immer in Absprache mit dem behandelnden Arzt! Insbesondere ist die Einnahme von Medikamenten - beispielsweise von Schmerzmitteln - in der Regel kein Hinderungsgrund für eine Akupunkturbehandlung. Wenn die Akupunktur anfängt zu wirken, können die Medikamente oft reduziert werden.


Dies hängt wesentlich von der Erkrankungesdauer ab. Bei akuten Erkrankungen sind 1-5 Sitzungen, bei chronischen Erkrankungen 10 - 20, in der Regel 15 Sitzungen erforderlich. Bei akuten Erkrankungen wird täglich, bei chronischen meist 2 mal pro Woche behandelt.


In der Regel innerhalb der ersten 6 Sitzungen.

Bei bestimmten Krankheitsbildern oder besonders lange bestehenden Erkrankungen kann eine erste Besserung auch erst nach bis zu 15 Sitzungen auftreten.


Alle Privatversicherer bezahlen die Akupunktur zur Therapie von Schmerzerkrankungen.
Nahezu alle gesetzlichen Kassen (AOK, BKK, BEK, DAK, KKH, TKK, IKK u.a ) bezahlen / bezuschussen die Akupunktur bei chronischem Kopfschmerz, Migräne, Rückenschmerz, Arthrose. Eingehende Informationen erhalten Sie in der Praxis.

Dr. Gerd Barthel 

Facharzt für Frauenheilkunde
und Geburtshilfe

Gemeinschaftspraxis

Löberstraße 17 A
35390 Giessen

Tel: 0641 / 74061
Fax: 0641 / 9203607

 
Forschungsgruppe Akupunktur

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